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Was ist energetische Therapie?

  • Lisa
  • 21. Mai
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Mai

Grundsätzlich muss man erst einmal verstehen, was Energie überhaupt ist. Sie ist allgegenwärtig. Das heißt, jede kleinste Zelle im System, ist Energie und strahlt diese auch aus. Das bezieht sich nicht nur auf das menschliche körperliche System, sondern auf die ganze Natur, Tierwelt und den Kosmos, auf alles was existiert und lebt. Selbst ein Stein strahlt eine permanente Energiesignatur aus.



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In einigen Bereichen, machen wir uns dieses System bereits schon zu Nutze. Die meisten Technologien, die wir kennen, beruhen auf dem Grundsystem der Energien, bzw. der Frequenzen. Funkwellen, Magnetwellen, Röntgenstrahlen sind Energien….

Alles Dinge, die in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. Sie sind völlig normalisiert. Keiner macht sich darüber noch Gedanken. Es ist einfach da und allgegenwärtig. Die Möglichkeit, zu jeder Sekunde, einen Anruf ans andere Ende der Welt zu tätigen - völlig normal. Die Option, jederzeit im Internet nach Dingen zu suchen - völlig normal.


Was jedoch noch nicht normal ist, ist die Energiearbeit im Gesundheitsbereich. Abgesehen natürlich von solchen Geräten wie Röntgen, MRT usw. Bei diesen spielt allerdings der Faktor hinein, dass wir direkt ein umgesetztes Resultat dabei sehen. Man macht ein Röntgenbild - direkt hat man das Bild, an dem man erkennt, ob der Knochen gebrochen ist, oder nicht. Das ist einfach zu verstehen für den Menschen. Es gibt eine Aktion, die in direkter Folge ein Resultat aufweist. Man kann es somit mit dem Auge erblicken und es ist Real greifbar für den Verstand. Somit existiert es.

Die Energien/ Frequenzen, die während dem Prozess die Arbeit leisten, spielen somit keine große Rolle in Bezug auf die Aktion. Man ist sich nicht wirklich bewusst darüber, dass es ein energetischer Prozess ist, denn dieser ist ja nicht „sichtbar“.


Wenn man in der derzeitigen Gesellschaft von energetischer Arbeit in Bezug auf Therapien spricht, sind die Meinungen sehr gespalten. Es gibt Menschen, die bereits Erfahrungen gesammelt haben, die sehr offen dazu stehen. Es gibt aber auch die andere Seite, die diese Art der Behandlung völlig abtun und sagen es wäre Hokuspokus.

Grundsätzlich ist es so, dass jede Meinung in erster Linie gut ist. Jeder darf denken und fühlen, wie sie/er es empfinden. Allerdings denke ich, dass es Zeit wird, die energetische Therapie aus dem Feld der „spirituellen Spinner“ heraus zu holen.

Wenn man tiefer in die Materie eintaucht, stellt man fest, dass viele energetische Prozesse mit der heutigen Quantenphysik und Forschungen erklärbar sind. Es ist, wie mit allem, was „Neu“ ist, es wird erst einmal abgetan und in eine Richtung gebracht, die alles abtut, was damit in Verbindung steht. Man schafft eine neue Schublade, in die man das Thema packt. Dies ist grundsätzlich immer der einfachste Weg um sich mit Dingen nicht auseinandersetzten zu müssen.

Das heißt aber nicht, dass es falsch oder schlecht ist. Ich denke sogar, dass es die Zukunft werden wird. Mit der wir auf verschiedenste Arten arbeiten werden. Energie ist eine Quelle, die unerschöpflich ist. Sie steht immer bereit und zur Verfügung. Es wird nur Zeit, dass wir verstehen sie auch wirklich zu nutzen.


Das Wichtigste, was man zu der energetischen Arbeit im therapeutischen Bereich sagen kann ist, es geht immer im Einklang mit dem körpereigenen System. Es unterstützt ihn auf sämtlichen Ebenen und das, auf einer Art und Weise, die keine Nebenwirkungen aufweist.

Das Problem bei dieser Art von Therapie ist allerdings, dass der Mensch sie nicht wirklich greifen kann. Er kann es mit dem Verstand nicht begreifen, was genau da vor sich geht - denn man sieht nicht wirklich etwas, noch kann man etwas anfassen. Alles beruht auf dem Gefühl, auf dem Spürbaren und der Intuition. Alles Dinge, die wir mit der Zeit „verlernt“ haben. Zu denen es aber wichtig ist, wieder zurück zu finden.


Und genau das macht Energie - sie hilft einem zurück zur eigenen wahren Natur. Sie hilft auf dem Weg raus aus dem Verstand hin zur inneren Stimme, die einen leitet und unterstützt. Wer diese innere Stimme ist? Man Selbst. Das reine authentische Selbst, wenn es gelebt werden darf. Diese Stimme hat für alle Fragen, die man hat, eine Antwort. Diese äußert sich allerdings nicht durch konkrete Antworten, wie in einem Dialog. Nein, es sind mehr die intuitiven Wahrheiten, die man in Situationen spürt. Das Bauchgefühl, das einem sagt - Ja! Das ist eine gute Entscheidung, oder Nein! Das solltest du besser nicht tun.



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Der Verstand, auf dem wir unsere Realität erbaut haben, ist sehr begrenzt. Es ist wichtig, dass man sich dessen bewusst wird. Der Verstand hat nur ein Erfahrungsspektrum der Zeit, in der wir auf der Erde leben. Das heißt, wenn ich 50 Jahre alt bin, hat der Verstand auch nur in diesem Zeitfenster die Möglichkeit „Wissen“ zu erlangen. Und das auch nur durch die Dinge, mit denen wir ihn aktiv füttern. Sei es durch Gelerntes oder durch die Erfahrungen, die wir gemacht haben.


Wir stellen also ein sehr limitiertes System als oberste Instanz für Entscheidungen für unser Leben.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Wahrheiten und Entscheidungen aus dem intuitiven System wachsen zu lassen. Dieses hat ein viel größeres Spektrum an Erfahrungsschatz.

Das Entscheidende dabei ist, wie bei einem Radiosender, den Sender zu wechseln. Raus aus dem begrenzten Verstand, rein in die authentische Intuition. Und genau das kann man über energetische Therapie erreichen.


Das klingt jetzt alles erst einmal einfach. Ich drehe an einem Schalter und zack bin ich aus dem Verstand draußen. So ist es leider nicht. Es bedeutet einiges an Arbeit. Sowohl auf körperlicher, als auch emotionaler Ebene. Aber jeder gegangene Schritt lohnt sich ;)

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